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  • AutorenbildMarion Marquardt

Chile’s wunderschöne Westküste – entspannte Tage an den Stränden von Maitencillo und Pichicuy

Endlich wieder Meer – ab auf 's Surfbrett!
Sonnige Herbsttage und wenig Touristen – die Nebensaison zahlt sich aus
Endlose Sandstrände laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein
Chiles Sonnenuntergänge – jeden Tag ein neues Highlight

Nach einigen Wochen im nördlichen Patagonien erreichen wir die Gegend um Santiago de Chile. Die Küste zieht uns magisch an. So lange hatten wir Berge, Gletscher, Vulkane und andere landschaftliche Highlights um uns herum. Nun können wir es kaum erwarten, ans Meer zu kommen und etwas wärmere Temperaturen zu spüren. Auch hier ist zwar schon Spätherbst, dennoch locken sonnige Tage mit knapp 20 Grad. Nach so viel Abenteuern und Aktivitäten sehnen sich unsere Körper nach etwas Entspannung. Wir mieten uns ein kleines Häuschen am Strand von Maitencillo.


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Bereit für die perfekte Welle

Hier ist angeblich auch ein toller Surfspot für Anfänger. Das können wir uns nicht entgehen lassen. Die 14 Grad Wassertemperatur kosten allerdings trotz dickem Neoprenanzug ganz schön Überwindung. Micha kann dennoch nicht widerstehen und stürzt sich in die Wellen. Je nach Tag und Tide, kann es ganz schön schwierig für Anfänger sein. Aber Übung macht den Meister :-)


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Übung macht den Meister

Ich begnüge mich mit Joggen am Strand. Herrlich! Der Strand von Maitencillo ist kilometerlang und außer am Wochenende trifft man zu der Jahreszeit kaum jemanden. Einige Bars und Cafés haben trotzdem noch geöffnet, so dass wir uns ab und zu einen leckeren Kuchen gönnen können. Den Abend verbringen wir meist mit einer Yoga Session am Strand, kombiniert mit Sonnenuntergang gucken. Die sind einfach magisch an der Westküste Chiles. Man kann sich nicht sattsehen.


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Magische Sonnenuntergänge an Chile's Küste



Nach einer Woche haben wir noch nicht genug vom Meer und wir fahren etwa 30 km nördlich – an den Strand von Pichicuy. Ebenfalls ein Surfhotspot. Auch hier sind wir allein unter wenigen Surfern und Fischern. Wir genießen die Ruhe. Der Strand ist noch endloser als der in Maitencillo und liegt in einem Naturschutzgebiet. Zwischen Dünen und Meer jogge ich entlang und fühle mich einfach nur frei und glücklich. Uns beiden tut der ungezwungene Rhythmus richtig gut, kein Drang nach Aktivitäten. Wir folgen unserem Flow!


Und als wir schließlich nach etwa 2 Wochen wieder Energie getankt haben, geht es weiter nach Argentinien, genauer gesagt der Weinregion Mendoza. Zeit, etwas Wein zu tanken :-)

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